FRANKFURT AM MAIN. Vöslauer hat 2025 seine Präsenz in Deutschland ausgebaut und ein eigenes Büro in Frankfurt eröffnet. Mit organisatorischem Ausbau, einer eigenen Deutschland-Kampagne unter dem Claim „Bleib durstig“ sowie verstärkter Distribution sieht sich das Unternehmen im wichtigsten Exportmarkt gestärkt. Die Produkte sind mittlerweile in neun von zehn Märkten des deutschen Lebensmitteleinzelhandels gelistet.
„Deutschland ist für Vöslauer kein klassischer Exportmarkt, sondern ein klarer Zukunftsmarkt. Wir entwickeln gezielt Produkte für Deutschland, die relevant sind und begeistern. Mit Produkten wie Vöslauer Junior haben wir bereits gezeigt, welches Potenzial in diesem Markt steckt. Unsere Vision ist klar: Vöslauer soll in Deutschland unverzichtbar werden – als starke Marke, die Konsumentinnen und Konsumenten begeistert“, sagt Ana Raditcheva, Geschäftsführerin der Vöslauer Deutschland GmbH.
2026 stehe bei Vöslauer Deutschland „ganz im Zeichen von Weiterentwicklung, Markenausbau und nachhaltigem Wachstum“. Die strategische Leitlinie laute: Relevanz durch Innovation. Vöslauer investiert dafür gezielt in differenzierende Produktkonzepte, um neue Impulse im deutschen Markt zu setzen und bestehende Kategorien konsequent weiterzudenken – orientiert an den Bedürfnissen der Konsumenten in Deutschland.
Aseptik-Anlage in Bad Vöslau
Ein zentraler Hebel dafür ist die Inbetriebnahme einer neuen Aseptik-Anlage am Standort Bad Vöslau in Niederösterreich. Ab Mai 2026 eröffnet sie zusätzliche Produktmöglichkeiten – insbesondere im Bereich Getränke ohne Kohlensäure mit Geschmack sowie neuer Kinderprodukte – und soll zugleich eine technologische Grundlage für maßgeschneiderte Innovationen für den deutschen Markt schaffen.
„Unser Fokus in Deutschland liegt klar auf Innovation. Wir wollen künftig noch stärker eigenständige Produkte für den deutschen Markt realisieren und damit relevante Akzente setzen. Die neue Aseptik-Anlage ist dafür ein entscheidender Schritt und eröffnet neue Möglichkeiten für Produkte, die den Durst der Zeit stillen“, erklärt Yvonne Haider-Lenz, Leiterin Marketing, Unternehmenskommunikation und Innovation bei Vöslauer. (red)

